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nach einem Informationsunterbruch von 11 Monaten:
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APZ Leserbrief vom 23.09.2015



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APZ 09.09.2015




APZ 11. April 2015
Der Gemeinderat hat die Einsprachen in erster Instanz abgewiesen. Das Verfahren ist damit aber noch nicht abgeschlossen: Die Einsprecher können von ihrem Rekursrecht an die nächsthöhere Instanz Gebrauch machen.
Der Einwohnerrat wird am 6. Mai 2015 darüber entscheiden, ob er der nötigen Teilzonenplanänderung und der Schutzentlassung zustimmen würde.


28.08.2015 Flyer Podiumsdiskussion



APZ 28.08.2015



Leserbriefe APZ Mai 2015



APZ 25. April 2015




Medienmitteilung der Gemeinde Herisau 23.04.2015


News - Migros-Vorlage erst später im Einwohnerrat

Das Büro des Einwohnerrats hat die für den 6. Mai traktandierte Migros-Vorlage verschoben. Gründe sind die komplexe Sachlage sowie Abwesenheiten von Mitgliedern der vorberatenden Kommission, die es ihr verunmöglichen, das Neubau-Projekt samt Schutzentlassung des Grossen Brühlhofs sowie von vier Bäumen zeitgerecht zu behandeln.

Das Geschäft soll nun für die Einwohnerratssitzung vom 16. September traktandiert werden. Dies erlaubt es auch, die 2013 im Vorfeld der Ortsplanungsrevision eingesetzte Kommission wieder auf sieben Personen zu ergänzen, nachdem Renzo Andreani und Evelyn Hebeisen seither aus dem Einwohnerrat ausgeschieden sind. Die Wahl der beiden neuen Mitglieder der vorberatenden Kommission wird am 6. Mai erfolgen. Eine Verschiebung des Migros-Traktandums auf die Sitzung vom 10. Juni wurde erwogen, aber aus denselben Gründen wieder verworfen.

Bei der Vorlage geht es um ein grosses Neubauprojekt der Migros, das in Herisau kontrovers diskutiert wird. Der Gemeinderat hat die Einsprachen gegen die damit verbundene Änderung der Teilzonenpläne Nutzung und Schutz sowie des Gestaltungsplans Arthur-Schiess-Strasse/Gartenstrasse abgelehnt und das Geschäft an den Einwohnerrat überwiesen. Der Entscheid des Einwohnerrates untersteht dem fakultativen Referendum.


APZ 18. April 2015




APZ 16. April 2015




APZ 15. April 2015



APZ 8. Oktober 2014
Der Bau eines Provisoriums in der Walke wird angekündigt.



APZ 27. September 2014
Ein nächster Zwischenbericht nach der Orientierung der Migros-Mitarbeiterschaft



APZ 20. Juni 2014
Ein Zwischenbericht in der Appenzeller Zeitung, der klärt und andeutet, aber auch viele Fragen offen lässt.



18. November 2013


Entgegen der Ankündigung, das Verfahren abzubrechen und neu aufzulegen, wird es nun weiter geführt, ergänzt durch einen Umweltverträglichkeitsbericht, der vom 18. November bis 17. Dezember 2013 öffentlich aufliegt.
Dies bedeutet, dass das Projekt zwischenzeitlich keine Änderungen erfahren hat und damit in der bekannten Form den Rechtsweg beschreitet.

Bei dieser Auflage nicht dabei sind die drei Gutachten, welche die Situation für einen Entscheid des Gemeinderates hätten klären sollen:
- Das Gutachten zum Eigenwert des Brühlhofes wurde zwar erstellt, es bringt offenbar keine relevanten Erkenntnisse.
- Auch die Untersuchung der wirtschaftlichen Bedürfnisse des Ortes und der Auswirkungen des Bauvorhabens auf die Entwicklung von Herisau wurde in Auftrag gegeben. Warum das Gutachten nicht aufgelegt wird, ist nicht bekannt.
- Die Beurteilung der architektonischen und städtebaulichen Qualität konnte nicht vorgenommen werden, da man offenbar keinen Gutachter finden konnte.

Der nächste Schritt liegt nun beim Gemeinderat: Es geht um den Entscheid, die eingegangenen Einsprachen gutzuheissen oder abzulehnen. Es ist anzunehmen, dass bei einer Ablehnung die nächsthöhere Instanz angerufen wird.


17. August 2013


Gemäss telefonischer Auskunft bei der Bauherrschaft soll das abgebrochene Verfahren im September 2013 mit einer erneuten Planauflage wieder aufgenommen werden. Ob am Projekt in der Zwischenzeit Änderungen vorgenommen worden sind, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.


29. Mai 2013

Anstelle des erwarteten Einsprachenentscheids des Gemeinderates eine unerwartete Wendung ...



Kommentar


20. Dezember 2012


Einsprachen


Gegen die Pläne zum Migros-Neubau sind bei der Gemeinde Herisau drei Einsprachen eingegangen, darunter die Einsprache des Heimatschutzes Appenzell Ausserrhoden sowie eine Sammeleingabe mit fünf Unterzeichnern. Der Heimatschutz AR hat seine entschlossene Haltung bereits im Dezember 2010 deutlich formuliert.
Es folgen nun die Einspracheverhandlungen, bevor der Gemeinderat voraussichtlich im Frühling 2013 über die Einsprachen entscheiden kann.


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